Meine guten Vorsätze: Abhnehmen?

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Mode, geschrieben am 6. Januar 2014 von Ingo

Tropical Neon – Oysho Gymwear Kollektion Spring Summer 2014. Foto: © Oysho, 2013

Zugegeben: Abnehmen gehört auch dazu. Meine Liste guter Vorsätze ist jedoch derart lang, dass ich neben ersten Versuchen, ein besserer Mensch zu werden, schon mal vergesse, was mich sprichwörtlich am meisten belastet.

“Beruflich erfolgreich, privat erfüllt und gesundheitlich vital” solle man das neue Jahr begrüssen, heisst es allerorten zum Jahreswechsel. In welchen Worten auch immer. Gemeint ist immer das selbe: Haltet durch! Und wenn man das so schön, so funkig, und so frech-fröhlich-fashionmässig tun kann wie als Träger der Oysho Gymwear Kollektion Spring Summer 2014: Warum nicht.

Tropical Neon 

Oyshos neues Credo bei der Gymwear-Kollektion für den Frühling 2014 legt Wert auf Farbe und Lichtspiele. Mit dem Top-Model Anna Speckhart in der Hauptrolle dieser Kampagne, die in London von Daniel Sannwald fotografiert wurde, wird besonders der Einfluss der Pop-Kultur sichtbar.

Oster-Häschen 

Und weil Oysho ein tolles Label ist, denken die Damen und Herren dort auch bereits an Ostern…

Textiles Osterhäschen aus der Oysho Accessoires Kollektion. Foto: © Oysho, 2013

I shop therefore I am

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Lifestyle, geschrieben am 9. Dezember 2013 von Ingo
Kulturbeutel de Luxe aus der CEDON Kollektion.

Illustration: © Ingo H. Klett, 2013

Ich kaufe, deshalb bin ich

Wer den Vorgang des Einkaufens als Lust begreift, und das Transportieren der erjagten Beute als Genuss, kommt um die ‘Kulturbeutel de Luxe’ genannten Tragetaschen aus der CEDON Kollektion nicht herum.

Gerade jetzt so kurz vor Weihnachten, bieten sich dem versierten Shopper oder einer Shopping Queen ja Abertausende an Möglichkeiten, die modisch zeitlosen Einkaufsbegleiter auszuführen. Ob auf dem Wochenmarkt, im Lebensmittel-Einzelhandel oder beim mittäglichen City-Bummel: Vergessen Sie die alte Plastiktüte, und zeigen Sie Stil mit einem Tragetäschchen, das sich als Handtasche genauso gut macht wie als Shopper.

Besonders nützlich sind die 40 Zentimeter langen Griffe, die ein bequemes Tragen der Taschen über Schulter ebenso ermöglichen, wie die herausnehmbaren Jersey-Inlays, die sich bei Niedrigtemperatur waschen lassen. Für Stabilität sorgt ein Netz aus Nylon.

Alle CEDONistas sind der Meinung: Mehr davon!

Dior Homme – “Can I Make The Music Fly?” – Tzigane

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Kunst, Mode, geschrieben am 3. Januar 2013 von Christina

Wieder ohne Worte: der Clip spricht für sich…

Domenico Dolce, Stefano Gabbana and Zirkusprinzessin send you Season’s Greetings

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Mode, geschrieben am 26. Dezember 2012 von Christina

Prada Real Fantasies Fall/Winter 2012

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Mode, geschrieben am 26. Dezember 2012 von Christina

Tod, wo ist Dein Stachel?

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Kunst, geschrieben am 9. Dezember 2012 von Ingo

“Tod, wo ist Dein Stachel? Hölle, wo ist Dein Sieg?”, heisst es in einer Chorzeile des Deutschen Requiems von Johannes Brahms. Entnommen aus der Bibelstelle im Ersten Brief an die Korinther, Kapitel 15,55. Und mit Hilfe einer ähnlichen Climax, bei der man in Haydn’s Symphonie Nr. 94 G-Dur auf den prominent platzierten Paukenschlag wartet, so sticht hier Julia Bartolome in der Rolle des todbringenden Mephistopheles ihren Faust ganz plastisch mit spitzem Finger – unterlegt mit einem gewaltigen Staccato der Staatsphilharmonie Nürnberg – in die Handfläche. Jener Figur, die nicht zuletzt seit Goethe für menschliche Hybris steht: Es irrt der Mensch, so lang er strebt. Gleich nebenan wird Margarete in den Theaterhimmel gezogen. Zusammen mit einer Abspaltung der Figur des Faust, die Montero nach der Textlektüre in seinen Ballettabend intergiert hat – den “Meister”, eine ständig stotternd staksende Variante des Faust, die in ihre DNA zerstückelt scheint. Wirr, ungelenk und hoffnungslos überfordert.

Grosses Handlungsballett 

Choreograph Goyo Montero hat für das Staatstheater Ballett Nürnberg nach seiner “Don Juan”-Inszenierung mit der gestrigen Uraufführung seines “Faust” abermals ein grosses Handlungsballett dem Publikum vorgestellt. Doch bereits wenige Minuten nach Beendigung der Darbietung wurden über den Sender Deutschlandradio Kultur im Sendeformat “Fazit” schon stimmen laut, die Montero’s “Faust” nicht mehr an die überraschend neuartige Wirkung eines “Don Juan” auf der Ballettbühne anknüpfen sahen. Langatmig und zum Einschlafen sei der erste Teil gewesen, so kommentierte die Ballettkritikerin ihr Balletterlebnis über den Äther. Alle Zutaten für ein grosses Handlungsballett habe Montero zwar berücksichtigt, doch sei die schiere Präsenz der den Urtext von Goethe rezitierenden Schauspielerin Julia Bartolome derart stark und intensiv, dass der Zuschauer die Sehnsucht nicht mehr loswerde, Bartolome möge niemals mehr die Bühne verlassen.

Darunter leiden nicht zuletzt die meiner Ansicht nach wundervollen Ensembleszenen, die in ihrer Synchronität ihresgleichen suchen. Wie mit einem lebenden aus zahlreichen Einzelkörpern bestehenden Gewebe arbeitet Goyo Montero verschiedenste Zustände und Eindrücke ab: Klassische Symmetrie und elegische Ruhe wie bei der wundervoll in Esther-Williams-Anmutung dargebrachten Ballszene, aber auch aufbrausende Wogen und Wellenspiel aus Gliedmassen und Torsi, die in Dunkel, Rauch und Licht vor überdimensionalen Stoffbahnen hin- und hergeworfen werden wie Tang in aufbrausender Gischt und hoher See.

Steampunk-Kreaturen 

Dieses rein körperliche Element benutzt er auch, wenn er seine drei Teufel das Heer der höllischen Kreaturen dirigieren lässt. Mit einem Teufel namens Asasello an der Spitze, der durch seine schiere schlaksige Grösse, einen drei Kopf hohen Zylinder, Brille und feingliedrigen Armen sowie Fingern an Friedrich Wilhelm Murnau’s Nosferatu aus jenem bekannten Kinofilm von 1922 erinnert, der durch die Silhouette der Figur weltbekannt geworden ist. Voland, der Zweite der drei Teufel, scheint an Luzifer angelehnt, denn er gleicht einem flügellahmen Vogel. Popota, die dritte im Bunde, ist als wahnsinnig krächzend-kicherndes Kätzchen angelegt. Zusammen gleichen sie – nicht zuletzt durch die Steampunk-Anmutung, die ihr der Karibik-Insulaner Angelo Alberto als Kostüme auf den Leib geschneidert hat – einem teuflischen Katzenjammer, wenn sie erst einmal gemeinsam intonieren.

Ein Kontrapunkt zu all der Düsternis liegt in der Figur der Margarete, die entgegen sonst aller dunkel eingefärbten Kostüme in floralem Sonnenblumen-Gelb auftritt. Ganz zuanfangs entdeckt man sie noch als Silhouette in weichem Licht hinter einer Stoffbahn, was Montero als die Verkörperung der Inspiration einer Muse verstanden haben will, die man töte, sobald man sie liebe. Grazil federleicht schwebend sehen wir sie dann später gleich in zwei Szenen wieder: Zusammen mit ihrem männlichen Antagonisten ganz körperbewusst und vital sowie zuletzt völlig leblos alle Glieder schlaff nach unten hängend gen Himmel fliegend. Ein schönes Bild jedes mal.

Verlust der Einzigartigkeit 

Nach dem Radiobeitrag von Deutschlandradio Kultur gestern vor Mitternacht reflektierte ich noch einmal ob und was der Choreograph Montero hätte anders machen sollen. So waren die Überraschungen, die ich persönlich erstmals in einem grossen Ballettabend für mich in “Don Juan” entdeckte, alleine durch ihre Wiederholung in seinem aktuellen “Faust” keine solchen mehr. Ob es die als Herold, Moderatorin oder gar auch in Conferencier-Laune rezitierende Schauspielerin Julia Bartolome ist, die Tatsache dass Tänzer sich gegenseitig mit Taschenlampen direkt auf der Bühne ins rechte Licht rücken oder vom Schnitt her verblüffend ähnliche Kostüme beim Corps de ballett – Montero’s “Faust” reicht an die Wirkung seines “Don Juan” nicht heran. Auch wenn man all dies weniger als Wiederholungen sondern schlichtweg als wiederkehrende Stilmittel begreift, mit denen Montero inzwischen gerne arbeitet: Der Verlust an Einzigartigkeit wiegt schwerer.

Die Heldenreise des Choreographen Goyo Montero 

Am Ende sind es zu viele recherchierte Texte, Ideen und Versatzstücke, die Montero in seiner Inszenierung abzuhandeln versucht. Sein – unterstellen wir ihm diesen – Anspruch darauf, ein Gesamtkunstwerk mit seinen Choreographien schaffen zu wollen, scheitert letztlich. Wo ein Richard Wagner oder ein Walt Disney professionelles Storytelling betreiben, entbehrt Montero’s Arbeit jener simplen archetypischen Erzählstruktur, auf deren Basis klar herausgearbeitete Archetypen die Dramaturgie einer Handlung bestimmen, und den Zuschauer auf eine Reise nehmen, die in sinnvoller Selbstreflexion enden kann. Doch weniger ist oft mehr und das Einfache ist per se nicht einfältig.

Im Nürnberger Opernhaus bleiben am 8. Dezember 2012 zu viele solcher Fragen offen, zu viele Möglichkeiten und Ansätze denkbar. Ich aber werde wiederkommen, weil er – wie er in der Vergangenheit bereits bewiesen hat – auf der Ballettbühne schönste theatrale Bilder schaffen kann, die an Operninszenierungen heranreichen, und dessen Ensemble wie Solotänzer auf den Punkt perfekt trainierte Ballettarbeit abliefern. Inklusive eines symphonischen Klangkörpers, der zusammen mit der aus Sibirien stammenden und in den USA zu Weltruhm hin ausgebildeten Pianistin und Komponistin Lera Auerbach sowie einigen Orchestersolisten Grossartiges und bisher nie Gehörtes sprichwörtlich direkt auf die Bühne gebracht hat. Sie wurden Teil des Geschehens. Das alles ist wundervoll. Weil es um der Kunst willen geschieht.

Fotos: © Jesús Vallinas für das Staatstheater Nürnberg Ballett, 2012

Italiano

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Mode, geschrieben am 9. Dezember 2012 von Ingo

Italienisches Store Konzept 

Bewusst hat sich Evita Shoes von bestehenden Konventionen gelöst und einen Auftritt geschaffen, der vor allem eines zum Ziel hat: Übersichtlichkeit. So entdeckte ich bereits im Sommer diesen Jahres im Königsbau in Stuttgart einen Store der gleichnamigen Marke.

Ich fand es sehr praktisch, dass sich die Schuhe allesamt auf einer einzigen Betrachtungsebene befinden. Darunter – in praktischen Karton-Schubladen – finden sich dann die verfügbaren Größen. Die oft nervige »Größenbeschaffung« gehört beim Team von Evita Shoes damit der Vergangenheit an. Deshalb kann das Verkaufspersonal weitaus mehr Zeit mit Ihnen bei der Auswahl verbringen.

Wer Lust darauf hat, den lädt Evita Shoes als italophile Marke zwischendurch oder nach getaner Arbeit auf einen Espresso im »Relax-Corner« ein.

Die Kollektion

Die Evita Shoes Kollektion ist dahingehend einzigartig, dass Sie weder in den Stores noch im Onlineshop Marken oder Produkte anderer Hersteller finden werden. Da Evita Shoes die gesamte Kette vom Design, über die Herstellung bis hin zum Vertrieb abdeckt, sind günstige Preise möglich. Produziert werden alle Schuhmodelle ausschliesslich in Italien. Viele Modelle sind aus echtem Leder.

Auch praktisch: Nahezu jeder Schuh ist in mindestens zwei Varianten verfügbar, was Farbe oder Absatzhöhe angeht. Manche Modelle der klassischen “Evita Pumps” gibt es sogar in vier unterschiedlichen Absatzhöhen und drei Farben. Herrenschuhe und Handtaschen sowie Schmuck gibt’s inzwischen auch. Ich schaue bei Gelegenheit sicher wieder vorbei.

Fotos: Evitalys GmbH

Ballettgeschichten

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Kunst, geschrieben am 1. Dezember 2012 von Ingo

 

Rückblick

Es begann alles mit einer Einladung des Balletts Nürnberg, mir das Tanzstück “A sort of… Bolero” und etwas später auch “Don Juan” anzusehen. All die Jahre zuvor hatte ich regelmässig das Vergnügen, den Ballettabenden der Stuttgarter Compagnie beizuwohnen, und von daher fand ich es schön, nun auch diesen Vergleich zu haben. Kurz gesagt: Beide Aufführungen waren wundervoll. Nicht nur, dass hier nicht versucht wurde, sich modernem Tanztheater anzunähern (Ich “liebe” klassisches Ballett.) sondern es waren gleich mehrere Dinge, die mich faszinierten und für die Nürnberger Compagnie begeisterten: Neben der reinen Ballett-Technik zum Beispiel das Vorkommen von Schauspielern im Rahmen eines Ballettabends, aber auch die motivlich beim Bühnenbild sehr eingängigen und immens starken Bilder, die an grosse Oper, Guckkasten-Theater oder an Dioramen im sequentiellen Stil eines Storyboards erinnern. Das alles bringt Choreograph Montero auf das Vorzüglichste auf jenen Brettern zusammen, die vielen die Welt bedeuten. Und er erschafft eine kleine damit. Ich werde wiederkommen.

Einblick  

Am Samstag, 8. Dezember 2012 wird das Ballett Nürnberg ein von Choreograph Goyo Montero inszeniertes Tanzstück zu Johann Wolfgang von Goethe’s Universaldrama “Faust” uraufführen.

Wer Goyo Montero’s Arbeiten kennt, erkennt schnell einen Zusammenhang zwischen diesem und einem seiner letzten Tanzstücke: “Faust” und “Don Juan” thematisieren beide zwei grosse Figuren der Weltliteratur. Und Montero inszeniert sie als rastlos suchende wie ebenso kühne Rebellen. Die Literatur als Stoff für seine Ballettgeschichten hat er dieses Mal in vier Texten gefunden: In Goethe’s Original wie im Werk eines Thomas Mann (“Doktor Faustus”), eines Michail Bulgakow (“Der Meister und Margarita”) und nicht zuletzt im Werk William Blake’s.

Eine Besonderheit ist diesbezüglich ganz sicher, dass die in den USA lebende russische Komponistin Lera Auerbach die Ballettmusik dafür geschrieben hat. Sie wird die ersten sechs Aufführungen auch selbst am Klavier begleiten. Von der Ballettwelt entdeckt wurde Auerbach nicht zuletzt durch ihre kompositorische Arbeit für “Die kleine Meerjungfrau” von John Neumeier, ihre Uraufführungen als Composer-in-residence an der Semperoper Dresden, und für ihre Oper “Gogol” am Theater an der Wien, die von den Fachmedien als eine der wichtigsten Uraufführungen der Saison gefeiert wurde.

Ausblick 

Das Tanzstück Faust feiert seine Premiere am 8. Dezember 2012 um 19.30 Uhr im Opernhaus des Staatstheaters Nürnberg am Richard-Wagner-Platz 2-10. Danach schliesst sich eine Premierenparty an. Weitere Vorstellungstermine sind: Sonntag, 16.12.2012, 15:30 Uhr; Montag, 17.12.2012, 20:00 Uhr; Samstag, 22.12.2012, 19:30 Uhr; Dienstag, 25.12.2012, 18:00 Uhr; Freitag, 28.12.2012, 20:00 Uhr; Weitere Termine werden im Januar und im Februar 2013 stattfinden.

Fotocollage: Ingo H. Klett

Laura McCone für Stradivarius

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Mode, geschrieben am 8. November 2012 von Ingo

Das zur spanischen Inditex Gruppe gehörende Label Stradivarius launcht “Cool Winter”, das November LookBook dargeboten von Laura McCone.

Das belgische Model, das von Uno Models in Barcelona als Mutteragentur vertreten wird, trägt in “Cool Winter” ausgewählte Key pieces der Saison: Maxi Tricot Sweater, Animal- und Military-Prints, Herrenshirts, Boyfriend Jeans und Jeggings mit Barockprints.

Diesen Monat sind XL Schals und Nackentücher “die” Accessoires, genauso Taschen mit einem Mix aus Pelz, Reissverschlüssen und Farbklecksen.

Foto: Stradivarius

Dionne Warwick singt in THE SQUAIRE

Ein Beitrag zum Themengebiet Alle Meldungen, Kunst, geschrieben am 2. November 2012 von Ingo

Wer Weltstar Dionne Warwick’s bekannte Klassiker “That‘s What Friends Are For” und “Heartbreaker“ hierzulande live in weihnachtlicher Atmosphäre erleben will, hat in einer der grössten Eventlocation Deutschlands – THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen – am 4. Dezember 2012 die Möglichkeit dazu:

Im Rahmen eines „Christmas Tree Lighting“, das von den Machern als Auftakt zur festlichen Weihnachtszeit in THE SQUAIRE jährlich mit einem Weltstar begangen wird, tritt die Grande Dame bei einem exklusiven Weihnachtskonzert mit Galadinner auf.

Noch ein Highlight: Der 20 Meter hohe Weihnachtsbaum wird mit 100.000 Lichtern geschmückt sein – das sind mehr als dreimal so viele wie der weltberühmte Baum vor dem Rockefeller Center in New York trägt. Dieser kann bis zum 5. Januar in den öffentlichen Atrien im Westteil von THE SQUAIRE bewundert werden.

Foto: THE SQUAIRE Events / Agentur Welldone, 2012